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Wahlkreis 11, Susanne Krone

Susanne Krone

Kandidatin im Wahlkreis 11,
  Landkreis Rotock= die Städte Bad Doberan, Kröpelin, Kühlungsborn und Neubukow,
die Gemeinde Satow, die Ämter Bad Doberan-Land und Neubukow-Salzhaff

Landeslistenplatz 19

Familienstand: verheiratet

Beruf: Erzieherin für Jugendheime, Tanz Sozialtherapeutin

derzeitige Tätigkeit: Leitung Fachbereich Wohnen bei der Lebenshilfe Rostock gGmbH

Mitglied: DIE LINKE.

bei Facebook ....

 

Berufliches:
Seit Abschluss meines Studiums 1988 arbeite ich im pädagogischen Bereich. Einige Jahre in Leipzig mit Hör- und sprachgeschädigten Jugendlichen gearbeitet. 1996 bin ich nach Bayern ausgewandert und habe dort bei der Lebenshilfe Bad Tölz/Wolfratshausen und in München gearbeitet. Hier betreute ich schwerst-mehrfach behinderte erwachsene Menschen und habe u.a. eine Wohnstätte aufgebaut. In München war ich auch Betriebsratsmitglied. 2013 zog es mich zurück nach Hause in mein geliebtes Mecklenburg Vorpommern, zurück an die Ostsee.
Jetzt arbeite ich bei der Lebenshilfe Rostock gGmbH als Leiterin des Fachbereichs Wohnen.

Partei:

 In Bayern bin ich in die Partei eingetreten, zusammen mit dem Häuflein Aufrechter haben wir den ersten Infostand der LINKEN in Bad Tölz organisiert. Ich arbeitete
auch im Kreisvorstand Oberland – Die Linke. Bad Tölz Wolfratshausen Weilheim mit.
Aktuell:

- Mitglied im Kreistag, hier im Sozial- und Gesundheitsausschuss
- Mitarbeit in der LAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik
- Mitarbeit in der BAG Selbstbestimmte Behindertenpolitik
- Mitarbeit im Inklusionsbeirat des Landesvorstandes
- Ehrenamtliche Richterin am Landessozialgericht

Soziales Familie Senioren
Alle Menschen müssen an der Gesellschaft, an Kultur und Bildung teilhaben,
frei von staatlicher Überwachung ihre Meinung bilden und am demokratischen Prozess teilhaben können. Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen Menschen, die benachteiligt werden, ohne richtige Teilhabemöglichkeit. Menschen, die am sogenannten Rand dieser Gesellschaft stehen, die die Kriterien dieser Leistungs- und vom Kapital bestimmten Gesellschaft nicht erfüllen! Durch meine Mitarbeit im Ausschuss für Familie, Senioren, Soziales und Gesundheit im Kreistag und als ehrenamtliche Richterin im Landessozialgericht
kann ich z.B. in der kommunalen Arbeit die soziale Sicht unserer Partei umsetzen. Gesetzliche und freiwillige Leistungen gehören dorthin, wo sie nützen. Und sicher muss man auch einige Hürden überspringen oder außergewöhnliche Forderungen stellen. Hier ist eins meiner Kompetenzfelder: Arbeit mit Geflüchteten
Als ein weiteres Kompetenzfeld benenne ich meine Möglichkeiten, mich für die Geflüchteten, für unsere neuen Bewohner und Nachbarn einzusetzen und ihnen bei der Integration zu helfen.


Selbstbestimmte Behindertenpolitik
und Inklusion

Auf unserem Landesparteitag im Dezember 2014 wurde der Beschluss gefasst, den Aktionsplan INKLUSION zu erarbeiten. Im Frühjahr bildete sich der Inklusionsbeirat, im Oktober führten wir die Inklusionstagung durch. Es wurden konkrete Vorstellungen erarbeitet, wie die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe aller Menschen voranzubringen ist. Konkrete
Forderungen aus verschiedenen Politikbereichen wurden erarbeitet wie der Bereich der Bildung, der Arbeit und Beschäftigung, der Barrierefreiheit im ÖPNV, beim Bauen und in der Kommunikation, in Gesundheit und Pflege und in der Bewusstseinsbildung. Inklusion ist ein Menschenrecht, das in der UN Behindertenrechtskonvention festgeschrieben ist. Für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf – Menschen mit geistiger Behinderung, körperlicher Beeinträchtigung und mit unter auch psychischen Problemen und deren Angehörige setze ich mich ein. Selbstbestimmte Behindertenpolitik muss in unserer Partei endlich einen anerkannten Stellenwert haben.

 

 

 

 

 

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